Studien

Projektarbeit über Social Networking Plattformen

Titel: "Social-Networking Plattformen – Nutzen und Möglichkeiten"

In dieser aktuellen Studienarbeit werden besonders die Plattformen www.myspace.com, www.studivz.de und www.last.fm untersucht (also Freizeit-Plattformen, keine Business Networking Plattformen!). Achtung: Die Arbeit ist nicht
wirklich wissenschaftlich fundiert, also eher als nette Lektüre zum Einlesen in das Thema geeignet.

Download via Best-Practive-Blog.

Verhalten von Bloggern

Das amerikanische Pew Internet & American Life Projekt, von dem ich bereits einige interessante Studien zum Thema Online-Netzwerkbildung gelesen habe, hat nun das Verhalten von Bloggern untersucht.

FAZ.net schreibt dazu auf der eigenen Website:
„Diese Untersuchung zeigt, daß die meisten Blogger vor allem an ihrer kreativen Selbstdarstellung interessiert sind“, sagt die Pew-Forscherin Amanda Lenhart. 52 Prozent der befragten Blogger wollen sich selbst kreativ ausdrücken; 50 Prozent wollen ihre persönlichen Erfahrungen dokumentieren und mit anderen Menschen teilen. Nur 34 Prozent der Autoren sehen ihr Blog als Form des Journalismus an. 28 Prozent der Blogger sammeln Informationen, die für andere Menschen wichtig sein könnten, und 27 Prozent wollen die Gedanken ihrer Leser beeinflussen. Nur 7 Prozent der Befragten wollen mit ihren Blogs Geld verdienen, meist mit dem Verkauf von Produkten oder mit Werbung.

Hier ein Press Release und da der Report von PEW zur Studie.

Diplomarbeit abgegeben

Endlich! Heute habe ich meine Diplomarbeit abgegeben. Bis sie beurteilt ist, wird es noch etwas dauern. Daher bitte ich auch allen, die an den Ergebnissen meiner Untersuchungen bzw. an der Diplomarbeit Interesse angemeldet haben, noch um etwas Geduld.

Wer die Diplomarbeit haben möchte, dies mir aber noch nicht mitgeteilt hat, kann meiner soeben ins Leben gerufenen Mailingliste zum Thema "Online-Networking" beitreten. Siehe dazu folgendem Link mit organgen Brief-Icon.

Die 2. OpenBC Studie ist da!

openBC-LogoDie von OpenBC im Dezember weltweit durchgeführte 2. Networking-Studie liegt nun ausgewertet vor.

Eine Pressemeldung ging schon raus, ich werde mir die Ergebnisse genauer ansehen und euch davon berichten.

Bin schon gespannt, in wie weit die Ergebnisse mit meinen Studienergebnissen zusammenpassen.

Österreicher setzen bei der Jobsuche vor allem auf private Kontakte

Das Wirtschaftsblatt berichtet von einer Studie des Market-Instituts im Auftrag von karriere.at:

Karriere-atDie österreichischen Bevölkerung verspricht sich bei ihrer Jobsuche in erster Linie von privaten Empfehlungen aus Verwandten- und Bekanntenkreisen einen neuen Job. Zwei Drittel der vom market-Institut im Auftrag des Karriereportals www.karriere.at Befragten erachten private Kontakte bei der Arbeitsplatzsuche als besonders Erfolg versprechend. 58 Prozent vertrauen der guten alten Zeitung, 42 Prozent der Bevölkerung erachten Jobbörsen und Stellenmärkte im Internet als effektiven Weg, einen neuen Arbeitgeber zu finden.

Schön, dass die bereits 1973 von Mark Granovetter aufgestellte Theorie der "Stärke von schwachen Kontakten" bei der Jobsuche heute und in Österreich verifiziert wurde. Das unterstreicht die Bedeutung von strategischem Networking einmal mehr.

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Diplomarbeit geht voran...

Wer sich wundert, dass ich hier momentan so wenig publiziere: Ich bin gerade in den intensivsten Phase meiner Diplomarbeit.

In der vorletzten Woche habe ich meine Literaturquellen auf 58 zitierfähige, also wissenschaftliche Publikationen ausgedehnt. Das durch zu ackern war irrsinnig zeitaufwändig.

In der letzten Woche habe ich an die 40 Seiten meines Theorieteils geschrieben. Bin ich froh, dass ich die Literatur so gut aufbereitet hatte, da ging das Schreiben der Rohfassung zügig voran.

Diese Woche hoffe ich nun, den Theorieteil abschließen zu können. Ich plane, hier im Weblog in der Folge die einzelnen Kapitel weblog-gerecht aufbereitet (zusammengefassst) zu veröffentlichen.

Vielleicht kommt damit ja auch die eine oder andere Diskussion zu den einzelnen Themen zustande.

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3. Teil meiner OpenBC-Nutzerbefragung

So, nun habe ich den 3. Teil meiner OpenBC-Nutzerbefragung gestartet. Dieser richtet sich an OpenBC-Nutzer, die folgende Kriterien erfüllen:

- mindestens 1 Jahr OpenBC-Mitgliedschaft
- Mindest-Aktivität 3 (von 5) grüne Felder
- Wohnsitz Österreich

Personen, die diesen Kriterien entsprechen, suche ich in der Mitgliederliste der "OpenBC Community Wien", einem Diskussionsforum auf OpenBC mit mehr als 900 Mitgliedern.

Nutzen von Business Networking im Internet

Die erste Auswertung der Untersuchung liegt nun vor:

Nutzen-von-Business-Networking-im-Internet (pdf, 79 KB)
von Andreas Stradner, 25.12.2005

Add 18.01.2006:
Diese zweiseitige Publikation dient in erster Linie Florian Renz für seine Diplomarbeit zum Thema "Praktiken des online-gestützten Netzwerkens" und ist eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse meiner 2. Studie.

Die Details dieser Studie inklusive genauer Analysen der Erfolgsfaktoren ("Womit wird die OpenBC Nutzung erfolgreicher") werde ich Ende März publizieren.

2. Teil meiner OpenBC Nutzer-Befragung

Da der Rücklauf des 2. Teils meiner Befragung zum Thema "Nutzen von Business-Networking im Internet" sehr schleppend läuft, möchte ich allen Teilnehmern einen zusätzlichen Anreiz bieten:

Licht-ins-DunkelFür jeden ausgefüllten Online-Fragebogen werde ich 1 Euro an die Licht ins Dunkel - Initiative überweisen.

Einsicht und Bericht über die Teinehmerzahl, den zustande gekommenen Betrag und die Überweisung wird hier über dieses Weblog erfolgen.

Diplomarbeit "Praktiken des online-gestützten Netzwerkens"

Florian Renz von der Uni Bamberg schreibt gerade folgende Diplomarbeit:

Thema "Praktiken des online-gestützten
Netzwerkens am Beispiel von openBC"


Im Gegensatz zu meinem ökonomischen Blickwinkel betrachtet er die Plattform aus soziologischer und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive.

Den Aussagen seiner Befragten zufolge wird openBC zwar zum Networking benutzt, davon wird aber eher der Teil "bereits bekannte Kontakte pflegen" praktiziert, als Neukontakte zu generieren.
Die meisten verwalten in der Tat auch eher Bekannte, seien es welche aus der geschäftlichen oder aus der privaten Welt, fasst Florian Renz zusammen.