Österreicher setzen bei der Jobsuche vor allem auf private Kontakte
Das Wirtschaftsblatt berichtet von einer Studie des Market-Instituts im Auftrag von karriere.at:
Die österreichischen Bevölkerung verspricht sich bei ihrer Jobsuche in erster Linie von privaten Empfehlungen aus Verwandten- und Bekanntenkreisen einen neuen Job. Zwei Drittel der vom market-Institut im Auftrag des Karriereportals www.karriere.at Befragten erachten private Kontakte bei der Arbeitsplatzsuche als besonders Erfolg versprechend. 58 Prozent vertrauen der guten alten Zeitung, 42 Prozent der Bevölkerung erachten Jobbörsen und Stellenmärkte im Internet als effektiven Weg, einen neuen Arbeitgeber zu finden.
Schön, dass die bereits 1973 von Mark Granovetter aufgestellte Theorie der "Stärke von schwachen Kontakten" bei der Jobsuche heute und in Österreich verifiziert wurde. Das unterstreicht die Bedeutung von strategischem Networking einmal mehr.
Die österreichischen Bevölkerung verspricht sich bei ihrer Jobsuche in erster Linie von privaten Empfehlungen aus Verwandten- und Bekanntenkreisen einen neuen Job. Zwei Drittel der vom market-Institut im Auftrag des Karriereportals www.karriere.at Befragten erachten private Kontakte bei der Arbeitsplatzsuche als besonders Erfolg versprechend. 58 Prozent vertrauen der guten alten Zeitung, 42 Prozent der Bevölkerung erachten Jobbörsen und Stellenmärkte im Internet als effektiven Weg, einen neuen Arbeitgeber zu finden.Schön, dass die bereits 1973 von Mark Granovetter aufgestellte Theorie der "Stärke von schwachen Kontakten" bei der Jobsuche heute und in Österreich verifiziert wurde. Das unterstreicht die Bedeutung von strategischem Networking einmal mehr.
technorati tags: Arbeitsplatzsuche, Jobsuche, Networking, Kontakte, Weak, Ties, Granovetter
scenic - 8. Mrz, 10:25


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